Was sich ändert, wenn Bilder zum PDF werden
Ein PDF aus Image to PDF ist ein Dokument mit einer Seite pro Bild, in deiner Reihenfolge. Jede Seite enthält das Bild, das du auf ihrer Karte gesehen hast. Mehr soll es auch nicht enthalten – und es hilft zu wissen, was dabei wegfällt, bevor du die Datei teilst.
Das Bild selbst
- Die meisten JPG-Fotos behalten ihre Bilddaten. Mit Qualität zuerst kommt ein gewöhnliches JPG ins PDF, ohne neu kodiert zu werden.
- PNG, Screenshots und verlustfreies WebP bleiben verlustfrei, ohne zusätzliche Kompression.
- HEIC, verlustbehaftetes WebP und manche ungewöhnlichen JPGs werden zu JPG. Sie werden zuerst dekodiert und als hochwertiges JPG gespeichert; ihre Karten zeigen das an.
- Manche Bilder bekommen weniger Pixel: Sehr große Bilder, die dekodiert werden müssen, werden auf das Gerätelimit verkleinert, und Kleinere Datei verkleinert große Bilder absichtlich. Qualität und Dateigröße erklärt beides.
Die von deiner Kamera aufgezeichnete Ausrichtung und deine eigenen Drehungen werden angewendet, sodass jede Seite so steht, wie ihre Karte sie gezeigt hat.
Transparenz
Transparente Bereiche eines PNG oder WebP bleiben im PDF transparent. Die meisten PDF-Viewer zeigen sie auf dem Weiß der Seite, daher sieht ein Logo mit transparentem Hintergrund meist so aus, als läge es auf Weiß. HEIC-Fotos werden in JPG umgewandelt, und JPG kennt keine Transparenz.
Farbe
Ein JPG, das direkt übernommen wird, behält sein eingebettetes Farbprofil, sofern es ein gültiges hat. Seine Farben werden also auf dieselbe Weise beschrieben wie in der Originaldatei. Bilder, die dein Browser dekodieren muss, werden in Standard-sRGB-Farben mit 8 Bit pro Kanal umgewandelt. Sehr gesättigte Farben aus einem Foto mit großem Farbraum können nach dieser Umwandlung etwas weniger kräftig wirken, und ein 16-Bit-PNG behält weniger Abstufungen.
Versteckte Informationen in deinen Fotos
Fotos tragen oft versteckte Angaben: wo sie aufgenommen wurden, das Kamera- oder Handymodell, Datum und Uhrzeit, den Bearbeitungsverlauf. Image to PDF schreibt diese Angaben nicht ins PDF:
- Standort (GPS), Kameradaten, Datumsangaben und Kommentare, die in deinen Bildern gespeichert sind, werden entfernt.
- Im PDF selbst sind kein Titel, kein Autor und keine Erstellungsangaben eingetragen.
- Deine Dateinamen werden nicht ins PDF geschrieben. Die Datei wird nach dem Tag benannt, an dem sie erstellt wurde, etwa images-2026-10-02.pdf.
Das entfernt versteckte Daten, nicht das, was sichtbar ist. Ein Straßenschild, ein Gesicht, eine Adresse auf einem Umschlag oder ein Name in einem Screenshot sind Teil des Bildes und bleiben im PDF. Sieh dir die Seiten an, bevor du sie teilst.
Text in Screenshots und Fotos
Text in einem Screenshot oder einer abfotografierten Seite wird Teil des Bildes. Du kannst ihn lesen, aber nicht markieren, kopieren oder durchsuchen, und ein Screenreader kann ihn aus der Datei nicht vorlesen. Image to PDF erkennt keinen Text (es führt keine OCR durch), und Links in einem Screenshot funktionieren im PDF nicht.
Ein PDF ist keine Kopie deiner Dateien
Das PDF enthält Seiten, nicht deine Originaldateien. Du kannst deine HEIC-Fotos, PNGs oder ihre Dateinamen nicht wieder daraus herausholen, und die Bilder, die umgewandelt, verkleinert oder von ihren versteckten Angaben befreit wurden, sind nicht die Originale. Behalte deine Originalbilder: Sie sind die Fassung, in der alles erhalten ist, und du kannst daraus jederzeit ein neues PDF erstellen.
Deine Originale werden nicht verändert. Sie werden auf deinem Gerät gelesen, und nichts wird hochgeladen.
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